Das RTB-Marathonteam in St. Petersburg

Zu Besuch bei unseren Freunden von Sylvia Gatchina, der "Weiße Nächte-Marathon" und ein großes Kulturprogramm

29.06.2008

Der bisher umfangreichste „Auslandseinsatz“ führte 10 Läuferinnen und Läufer unseres Marathonteams vom 26.6.-1.7.2008 nach St. Petersburg. In aller Frühe (4:00 Uhr) wurden wir in Remscheid abgeholt und hatten in Köln noch genug Zeit, vor dem Einchecken mit einer Flasche Sekt auf Milas Geburtstag am Vortag anzustoßen. Pünktlich um 6:35 Uhr hob der Flieger dann am 26.6.2008 in Richtung der russischen Metropole ab. An Bord waren Gerhard, Markus, Britta, Norbert, Mila, Ingo, Babett, Klaus, Birgitt und ich.
Als wir kurz nach 11:00 Uhr Ortszeit (+ 2 Std.) in St. Petersburg landeten, wurden wir schon von unseren Gastgebern erwartet. Tanja und Sergej erkannten wir sofort, denn beide waren auch im letzten Jahr schon mit in Remscheid zu Besuch. Die Fahrt vom Flughafen nach Gatchina (ca. 40 km) dauerte etwa 1 Stunde. Unsere Unterkunft, das Gästehaus der benachbarten Sportschule war klein aber fein und hatte etwas von Jugendherberge. 3- bzw. 4-Bettzimmer, Gemeinschaftsbad und -küche. Letztere war zwar klein, so dass wir das Frühstück in 2 Etappen einnehmen mussten, hatte aber alles, was nötig war. Und zur täglichen Lagebesprechung gingen wir 10 auch mal alle gleichzeitig rein.
Mittags führte uns Juri zu einem kleinen, typisch russischen Café, wo ein Mittagessen für uns vorbereitet war. Spätestens jetzt merkten wir, dass wir in den kommenden Tagen ohne Mila und Tanja ziemlich aufgeschmissen sein würden. Denn wir verstanden weder Sprache noch Schrift und waren, was die Verständigung anging, ohne die beiden verloren. Soviel vorweg: Beide machten an den Tagen als Bindeglied zwischen unseren Gruppen einen Riesenjob!

Am Donnerstagnachmittag (morgens gab’s schon wieder Sekt: Babett hatte Geburtstag) führte Tanja uns dann durch den Park von Gatchina zum dortigen Schloss. Der Park war riesengroß und wegen seiner Natürlichkeit wunderschön. Hier und in dem angrenzenden Waldgebiet ist auch das Trainingsrevier unserer Freunde aus Gatchina, deren Vereinsname „Sylvia“ durch den Namen des Parks entstanden ist.
Bei der Schlossbesichtigung trafen wir auf eine russische Besonderheit, der wir später noch häufiger begegnen sollten: Eintrittsgelder für Russen und Touristen wichen zum Teil erheblich voneinander ab. Das verwundert nicht vor dem Hintergrund, dass der Durchschnittsverdienst in Russland deutlich geringer ist als z.B. bei uns. Dennoch hatten Mila und Tanja einen Plan. Da sich auch Sergej mit Frau und Tochter unserer Gruppe angeschlossen hatten, bestand diese nun immerhin zu einem Drittel aus russisch sprechenden Mitgliedern. Und da Mila allen anderen während der Kassenpassage mit einem knappen Handzeichen Redeverbot erteilte, gelang es uns, das Schloss zum „Russentarif“ zu besichtigen. Drinnen angekommen, trafen wir auf eine weitere russische Spezialität, von der wir ebenfalls in den nächsten Tage noch eine Vielzahl zu sehen bekommen sollten: die Museumswächter/in. Diese Spezies, vorwiegend weiblich und für deutsche Verhältnisse im fortgeschrittenen Rentenalter befindlich, zeichnet sich durch einen Gesichtsausdruck aus, der mit „muffelig“ noch sehr freundlich umschrieben ist. Wenn Blicke töten könnten, hätte wohl keiner von uns an diesem Tag das Schloss lebend verlassen… Aber vielleicht hatte es sich ja auch nur herumgesprochen, dass wir uns den Eintritt „erschlichen“ hatten, denn Dank Tanjas umfangreichen Erklärungen auf deutsch zum geschichtlichen Hintergrund des Schlosses, war unsere Herkunft nicht zu leugnen.
Am Abend fand dann die offizielle Begrüßung statt. In der benachbarten Turnhalle hatten unsere Gastgeber ein leckeres selbstgestaltetes Büffet für uns vorbereitet. Hier trafen wir auf viele Freunde, die im letzten Jahr zu Besuch in Remscheid waren und natürlich gab es wieder reichlich Anlässe, mit einem Wodka auf das Wiedersehen anzustoßen. Die Runde löste sich dann gegen 23:00 Uhr auf, denn es stand noch die Entscheidung an, ob Russland oder Spanien der deutsche Gegner im EM-Finale am Sonntag sein sollte. Wir schauten das Spiel (mit russischem Dauerkommentar…) in unserem Gästehaus; leider wurde nichts aus dem erhofften Traumfinale Russland gegen Deutschland.

Am Freitag ging es in einem gecharterten Bus zunächst nach Puschkin zum Katharinenpalast. Hier befindet sich neben vielen prunkvollen Ausstellungsstücken aus der Zarenzeit auch das legendäre Bernsteinzimmer, ein Muss für jeden, der einmal hier ist. Der Eintritt in den Park zum Russentarif gelang uns mit der gleichen Masche wie am Vortag: auf Milas Signal hin hielten wir die Klappe. Aber im Park zu sein hieß noch lange nicht, in’s Schloss zu kommen. Hier stand noch mal eine lange Schlange, in die sich freundlicherweise zwei unserer Gastgeber, stellvertretend für uns alle, einreihten. Als die beiden aber nach einer Stunde (!) nur etwa 10 Meter voran gekommen waren, schwand unsere Hoffnung auf das Bernsteinzimmer für diesen Tag. Aber nun kam der große Auftritt unserer kleinen Mila: Durch ihr Engagement, Verhandlungsgeschick sowie einer kleinen finanziellen Spritze (umgangssprachlich Bakschisch) hatte unser Warten plötzlich ein Ende und wir durften einzeln, ohne großes Aufsehen und unbehelligt vom Ordnungspersonal das Schloss durch den Ausgang(!) betreten. Allerdings sollte das noch nicht die letzte Hürde vor dem Bernsteinzimmer gewesen sein. Denn jetzt waren wir zwar im Schloss - aber nun ging’s darum, in die Ausstellung zu kommen. Offensichtlich war es Mila wiederum gelungen, die Tickets für die Ausstellung zum „Russentarif“ zu lösen. Diesmal hatte sie die Rechnung aber ohne den Wirt (hier: die Museumswächterin, siehe Donnerstag) gemacht. Da selbst wir inzwischen den Unterschied zwischen einer einheimischen Besuchergruppe und Touristen erkennen konnten, wunderte es nicht, dass vor dem Eintritt in die Ausstellung ein deutliches „Njet“ zu hören war. Gegen Zuzahlung des „Touristenzuschlages“ durften wir dann aber die eindrucksvolle Ausstellung besichtigen.
Nach einer kurzen Picknickpause ging es mit dem Bus weiter nach St. Petersburg. Hier verabschiedete Tanja sich bis Sonntag von uns, da sie „kurz“ per Bus mit ihrem Freund zu einem Lauf nach Turku (Finnland) musste. Verrückt, diese Läufer...
Am Rest des Tages eroberten wir die Innenstadt zu Fuß: Isaakskathedrale, Eremitage von Außen, Schlossplatz mit Alexandersäule, Nevskj-Prospekt u.v.m. Gegen Abend gönnten wir uns noch eine Schaschlik-Pivo-Kombination an der Newa, danach ging es mit U-Bahn und Bus wieder zurück nach Gatchina. (In St. Petersburg gibt es die längsten U-Bahn-Rolltreppen, die ich je gesehen habe. Und wer die versucht zu fotografieren sieht sich ziemlich rüder Verbalattacken des auch hier reichlich vorhandenen Aufsichtspersonals ausgesetzt. Gut, dass Norbert und Markus nix verstanden haben ...)

Am Samstag war dann noch mal Kultur pur angesagt. Wir fuhren wieder mit Bus und Bahn nach St. Petersburg, um uns die Eremitage, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, anzusehen. Mit Helena, einer Englisch sprechenden Läuferin aus Gatchina stand uns eine exzellente Kennerin der russischen Kunstszene als Begleiterin zur Verfügung. Diesmal verzichteten wir auf den Russentrick und zahlten an der Kasse direkt den Touristenpreis von umgerechnet 10 Euro. Auch nicht wirklich viel, was Gerhard zum Spruch des Tages veranlasste: „ Ist doch preiswert, der Eintritt im Vogelpark in Walsrode kostete vor Jahren schon 15 DM.“ Was für ein Vergleich... Da so ein Museumsbesuch am Vortag eines Marathons nicht unbedingt fußfreundlich ist, beließen es die meisten bei einem Schnelldurchgang durch die Kulturepochen. Denn schließlich mussten ja auch noch die Startunterlagen für den Lauf abgeholt werden. Dort angekommen, erwies sich Ingo als Meister seines Fachs denn er hatte schon die Meldebögen für alle Teilnehmer ausgefüllt. Er hatte sich den kulturellen Teil des Tages geschenkt und bekam stattdessen Einzelbetreuung seines russischen Ferntrainers. Fleisch einkaufen und Brühe kochen, Grünzeug pflücken, einweichen und auf die zwickende Wade auftragen, …; nix blieb dem Zufall überlassen. Auch beim Startgeld gab es unterschiedliche Tarife für nationale und internationale Teilnehmer. Keinen Unterschied gab es hingegen bei der Startgeldhöhe zwischen dem Marathon und dem 10-km-Lauf: beide kosteten 920 Rubel (25 Euro) was für einen Marathon relativ preiswert ist - einen 10er würde in Deutschland für den Preis aber niemand laufen. Aber wir waren ja nicht hierher gekommen, um am falschen Ende zu sparen ...
Am Abend gab es in Gatchina den letzten Schub Kohlehydrate in unserer kleinen Küche und jeder befasste sich mit seiner eigenen Laufvorbereitung. Dabei stand Ingo allerdings mit der Zubereitung seiner Eigenverpflegung ziemlich im Mittelpunkt! Denn irgendwie sah die Einlage in seiner Spezialbrühe noch ziemlich lebendig aus, wirklich! Na ja, dachten wir, Hauptsache es hilft.

Sonntag – Lauftag
Pünktlich um 7:30 Uhr holte uns der Bus am Treffpunkt ab. Hier waren auch alle Läufer aus Gatchina dabei, insgesamt waren wir etwa 20 Aktive. Von uns hatten Mila, Britta, Norbert und Klaus für die 10 km gemeldet, Ingo, Gerhard, Markus und ich für den Marathon. Babett und Birgitt wollten eigentlich an einem 5-km-Lauf teilnehmen, der aber leider kurzfristig abgesagt wurde. In St. Petersburg hatte unser Bus einen optimalen Stellplatz in unmittelbarer Nähe von Start und Ziel. Wir hatten uns im allgemeinen Fußballfieber vorher mit ausreichend schwarz-rot-goldenen Schminkfarben eingedeckt, damit wurden vor dem Start noch alle möglichen Körperteile bedeckt. Norbert verteilte ein Sortiment Schweißbänder in den Nationalfarben, ein bisschen Patriotismus muss eben auch sein... Und natürlich durfte auch das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen. Mila musste noch ein schnelles Interview in Russisch für das Lokalfernsehen geben und schon wurde es Zeit, sich im Startblock einzureihen. Das Starterfeld war im Verhältnis zu dem riesigen Schlossplatz drum herum recht überschaubar. Insgesamt waren es etwa 650 Teilnehmer beim 10er und 450 bei den Marathonis. Punkt 10 Uhr wurde das Feld auf die Reise geschickt. Das Wetter war fast ideal zum Laufen. Anfangs war es zwar noch ziemlich drückend, aber nachdem wir die Newa überquert hatten wurde die Luft klarer. Bis etwa km 7 blieb das Feld zusammen, dann liefen die 10er rechts über die Newa in Richtung Ziel, die Marathonis bogen links ab. Schlagartig wurde es im Marathonfeld ziemlich leer. Zum Glück tauchte kurz darauf Markus neben mir auf und wir liefen den Rest der Strecke gemeinsam. Das erwies sich für uns beide als äußerst hilfreich, denn so konnten wir uns etwas unterhalten und uns gegenseitig aufmuntern. Wir liefen einen konstanten 5:30er-Schnitt und das schien einem russischen Laufveteranen so gut zu gefallen, dass er fast 20 km in unserem Windschatten verbrachte bis wir ihn an einer Verpflegungsstelle abschütteln konnten. Dafür tauchte kurz darauf ein weiterer drahtiger Altmeister auf, der uns auf Deutsch ansprach, sich aber dann als 67-jähriger Russe entpuppte und uns langsam aber sicher davoneilte. Bei km 30 stand Birgitt und freute sich mit uns, dass es noch so gut lief. Kurz darauf bogen wir auf den Nevskj-Prospekt ein, die Haupteinkaufsstraße von St. Petersburg. Wie fast überall war auch hier nur eine Spur vom fließenden Verkehr für uns abgesperrt und trotz unzähliger Menschen auf den Straßen interessierte sich kaum einer von ihnen für uns Läufer. Warum auch, denn was sind schon 500 Läufer in einer 5-Millionen-Metropole.
Der Rest der Marathon-Strecke ist schnell erzählt. Die letzten 10 km ging es recht eintönig entlang der Newa, zum Glück ohne den befürchteten Gegenwind. Bis wir etwa 1 km vor dem Ziel die deutsche Fahne sahen, mit der Mila uns stolz bis kurz vor das Ziel begleitete. Auf den letzten Metern liefen Markus und ich gemeinsam mit der Fahne und angefeuert von den Zuschauern ins Ziel... ein bewegendes Gefühl. Dort gab es dann die Finishermedaille und, für uns ziemlich ungewohnt, ein Toastbrot (!) für jeden. Irgendwie musste ich in dem Moment an die Marathonschnecken nach dem Röntgenlauf denken ... Rührend für mich auch der Moment, als der russische Altmeister von unterwegs im Ziel auf mich zukommt und auf mein schwarz-rot-goldenes Schweißband zeigt. Ich schenke es ihm gerne und er freut sich darüber.

Die sportlichen Fakten in Kürze:
Die 10 km liefen Norbert in 40:42 (Platz 130), Klaus in 42:01 (Platz 152), Mila in 45:40 mit neuer persönlicher Bestzeit (Platz 38) und Britta in 53:27 (Platz 83).
Im Marathon erreichten Ingo in 2:54:04 (Platz 38), Gerhard in 3:05:40 (Platz 69), Markus in 3:53:34 (Platz 210) und Matthias in 3:53:35 (Platz 211) das Ziel.
Juri belegte in neuer PB von 2:25:33 Platz 7 in der Gesamtwertung, Svetlana ebenfalls mit neuer PB 3:19:51 Platz 11 gesamt und Platz 1 in der AK 45. Über 10 km kam Senioren- Vize-EM Vladimir (AK 55) in 35:39 (!) „nur“ auf Platz 43, eine Zeit, mit der bei uns 10-km-Läufe gewonnen werden.

Bei der Rückkehr zu unserem Bus erfuhren wir dann, dass Norbert in einem Krankenhaus in St. Petersburg war und machten uns alle große Sorgen um ihn. Britta und Mila meisterten jedoch souverän die Klippen des russischen Gesundheitssystems und als Norbert dann Dienstag früh am Flughafen schon wieder zu uns stieß, war die Freude groß.

Am Abend nach dem Lauf hatten unsere Gastgeber ein Picknick vorbereitet. Was man in Russland darunter versteht wurde uns klar, als wir nach etwa 2 Kilometern Fußmarsch (gefühlte 4 km) durch den Wald auf eine riesige Lichtung traten. Lagerfeuer am See, ein Tisch voll beladen mit leckeren Speisen und die wohl längsten Schaschlikspieße der Welt (1/2 Meter). Dazu jede Menge Flüssiges: Saft, Bier, Wein und Selbstgebrannter von Anatoli, der zwar aussah wie Mazzola Keimöl, aber viel besser schmeckte. Eigens für den Abend waren Birken geschlagen worden, um aus den Stämmen Sitzbänke für uns zu zimmern. Die Stimmung und die Atmosphäre sind mit Worten kaum zu beschreiben. Ich hoffe sie kommt auf den Bildern zumindest ansatzweise rüber.
Zu später Stunde drängte es uns dann doch noch an den Fernseher zum EM-Finale. Leider konnten wir aus Platzgründen nicht alle zusammen gucken. Klaus, Markus, Sergej und ich wurden kurzerhand vom „Häuptling der Sylvias“ zum Fernsehen eingeladen. Vom Spiel haben wir zwar nicht mehr viel gesehen, dafür umso mehr vom leckeren Käsekuchen, den uns die Frau des Hauses weit nach Mitternacht frisch gebacken kredenzte. Soviel zur herzlichen Gastfreundschaft des russischen Volkes.

Der Montag stand zur freien Verfügung. Einige fuhren noch mal nach St. Petersburg, andere blieben in Gatchina. Juri zeigte uns den Clubraum der „Sylvias“, ein etwa 4 qm kleiner Raum in einem Schwimmbad voll mit Laufkleidung, Bildern, Pokalen. Gerhard, Markus, Birgitt und ich trugen uns stellvertretend für den RTB ins Gästebuch ein, welche Ehre. Nett, so ein Clubraum fehlt bei uns auch.
Abends war dann zum Abschied eine Art Spontanfete mit Reste-Essen und Grillhähnchen vor unserem Haus angesagt. Kurzerhand wurden Tische und Stühle rausgeholt und in Nullkommanix waren die Tische schon wieder voll mit jeder Menge Ess- und Trinkbarem. Dann wurde es noch mal kurz offiziell, denn es folgte der Austausch der Gastgeschenke. T-Shirts vom Röntgenlauf und Regenjacken der Stadtsparkasse wurden gegen liebevoll gepackte Tüten mit Gatchina-T-Shirts und Kappen getauscht. Zu später Stunde kam auch Britta sehr erleichtert wieder dazu mit der guten Nachricht, dass Norbert am nächsten Morgen mit uns zurückfliegen könne. Gott sei Dank!

Abschließend glaube ich im Namen aller Beteiligten sagen zu dürfen, dass wir die Freundlichkeit und Offenheit, mit der uns unsere russischen Gastgeber empfangen und während des Aufenthaltes betreut haben, in bester und intensiver Erinnerung behalten werden. Besonders danken möchten wir Mila und Ingo, die durch ihren Einsatz vor und auch während der Reise allzeit „unter Dampf standen“, aber jede Aufgabenstellung souverän gemeistert haben.

„Danke für Alles“ an unsere Lauffreunde von „Sylvia Gatchina“, allen voran Tanja und Juri: ein herzliches „Spazziba“!

Matthias